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Linux AG - Ein anderes Betriebssystem testen

Tux, das Linux-Maskottchen
Tux, das Linux-Maskottchen
© Larry Ewing, Simon Budig und Anja Gerwinski

Es muss nicht immer Windows sein. Das dachten sich einige Vereinsmitglieder des Bürgernetzes und kamen zu einer Linux AG zusammen. Ihr Ziel ist es, das kostenfreie und offene Betriebssystem kennen zu lernen und damit zu arbeiten. Verschiedene inhaltliche Bereiche werden dabei je nach den Wünschen der Teilnehmer behandelt.
Zu einem bestimmten Thema des Betriebssystems gibt es jeweils zu Beginn eines Treffens einen kurzen Vortrag. Danach probieren die Teilnehmer unter Anleitung von erfahrenen Linux-Benutzern ihr erworbenes Wissen selbst aus.

Nachdem die AG die letzten Jahre etwas eingeschlafen war, wollten eine ganze Reihe Mitglieder wieder mehr über Linux lernen und Erfahrungen austauschen. Also wurde die Linux AG "wiederbelebt" und die erste Veranstaltung fand am 23. August 2010 im Vereinszentrum Dresden statt. Björn Bornemann gab den interessierten Mitgliedern einen Einblick in die Welt der alternativen Betriebssyteme.

Nach Erläuterungen zum Thema Partionierung und der Verzeichnisstruktur wurde mit der Installation eines Linux begonnen. Dabei wurde das Gezeigte in die Praxis umgesetzt. Es entwickelte sich eine lebhafte, diskussionsfreudige Atmosphäre.

Um das gezeigte auch zu Hause zu probieren und zu vertiefen wurde den Teilnehmern vom Verein ein Exemplar des „Kofler“ zu Verfügung gestellt.
Für die Mitglieder der Linux AG wurde auch eine Mailing-Liste eingerichtet, damit sich die Mitglieder bei Problemen mit der Installation und im täglichen Umgang mit dem Betriebssytem helfen können.

  • Linux-AG bei der Arbeit
    Die Teilnehmer der AG arbeiten sich in die Tiefen von Linux ein
  • Linux-Startbildschirm
    Bootmenü eines Linux-Systems

Die Treffen der AG finden Montags meistens aller 3 Wochen ab 17.30 Uhr statt, die genauen Termine stehen im Kalender. Treffpunkt ist das Bürgernetz-Vereinszentrum in Dresden (Freiberger Str. 8).

Weitere Teilnehmer sind jederzeit willkommen, natürlich auch Linux-Neueinsteiger. Einige Rechner (Notebooks und Beamer) stehen zur Verfügung, wenn möglich sollten die Teilnehmer ein eigenes Laptop mitbringen. Das ist aber nicht Voraussetzung.

Interessenten können sich per E-Mail anmelden.