Das Status-Tool des Bereiches Freital
Das Status-Tool ist eine Windows-Anwendung, die im August 2005 im Verantwortungsbereich Freital eingeführt worden ist. Das damalige Ziel war es, jedem Mitglied Informationen rund um das FBN-Netz zukommen zu lassen. Dies sind heute unsere wichtigen Terminankündigungen sowie der Austausch von Nachrichten mit den aktiven Helfern des FBN-Netzes. Des Weiteren wird der Netzstatus (mehr oder weniger korrekt) dargestellt. Ein Fehlerbericht kann ebenso von der Seite des Anwenders erstellt und an einen anderen FBN-Helfer übermittelt werden.
Download
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Status-Tool
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exe, 26/01/2010, 2.2 MB]
zeigt nur im Freitaler Netzbereich Informationen zu Terminen und Netzstatus an
Entstehung

Das sind sie nun, die Mitglieder, die bei Stephan programmieren lernen wollen.
Im Rahmen eines Pogrammierworkshops wurde das Status-Tool basierend auf neusten Technologien neu entwickelt. Neue Anforderungen und Funktionen sollten eingebaut und integriert werden. Durch eine Verteilung der Aufgaben und die Zusammenarbeit vieler Mitglieder sollte zum Schluss eine sehr gute Anwendung entstehen.
Vordergründig ging es aber darum das Programmieren zu erlernen. Daher war dieser Kurs eher als Einführung in die Programmierung zu betrachten. Es ging nicht darum, ein perfektes Status-Tool zu erstellen, sondern um das Erlernen einer Programmiersprache anhand eines praktischen Beispiels.
Zur Einführung der Veranstaltung lernten die Teilnehmer den Aufbau des bisherigen Status-Tool kennen. Dazu wurden die verwendeten Programmiertechnologien und -prinzipien erläutert und der interne Aufbau erklärt. Danach wurde im Team diskutiert, welche Funktionalitäten erstellt werden sollte.

Mini-Statusanzeige des Status-Tools
Dann wurde eine Entwicklungsumgebung ausgewählt. Mit Hilfe kostenfreier Entwicklungstools konnten die Inhalte direkt bei der Veranstaltung ausprobiert und umgesetzt werden. Nachdem die Voraussetzung zur Entwicklung einer Anwendung geschaffen wurden, begannen wir mit dem allgemein bekannten Programm "Hello World". Schritt für Schritt wurden die Grundlagen für das objektorientierte Programmieren vermittelt. Die Teilnehmer mit besseren Kenntnissen halfen den anderen bei Problemen. Dabei verteilten wir "Hausaufgaben", die beim nächsten Treffen diskutiert und ausgewertet wurden.
Danach begann das gemeinsame Entwickeln im Team. Alle beteiligten Personen lernten dabei, wie man im Team zusammen an einem Projekt arbeitet. Die Veranstaltung war weniger als Vortrag gedacht, sondern vielmehr ein interaktiver Austausch. Im Anschluss an die Vermittlung der Grundlagen wurde der Aspekt der Software-Entwicklung im Team behandelt. Letztlich kann dann jeder seinen Arbeitsbereich betreuen (auch von zu Hause aus), so dass am Ende eine gemeinsame Software entsteht. Eine weitere individuelle Gestaltung des Programms ist ebenso möglich.